Workshops zum Thema Eltern sein

Eltern sein

5 Workshops zum Thema (einzeln buchbar).

Eltern (kleiner) Kinder haben durch ihren veränderten Alltag andere und vor allem neue Herausforderungen zu bewältigen als zuvor.
Der Fokus dieser Seminarreihe liegt darauf, was die Elternrolle mit uns macht: mit uns persönlich, mit unserer Partnerschaft und mit unserer Rolle als Frau / Mann in Familie, Gesellschaft und Beruf.
In den Workshops „Eltern sein“ geht es darum, gemeinsam und humorvoll die vielen verschiedenen gewollten und ungewollten Rollen aufzustöbern um Klarheit und persönliche Freiheit zu gewinnen.

Eltern sein: Und alles ist anders!
Eltern sein: Familienbilder
Eltern sein: Partnerschaft und Liebe
Eltern sein: Beruf und Familie
Eltern sein: Freizeit, Lust und Abenteuer

Die Beschreibung der einzelnen Workshops finden Sie im Veranstaltungskalender.

Referentinnen aller Module:
Ulla Katary (Trainerin und Coach)
Karin Waicsek (Erwachsenenbildnerin und Supervisorin)

Die Workshops  können in beliebiger Reihenfolge besucht werden.

Die Wochenend-Workshops finden am Samstag  von 10:00 – 14:30 statt (mit maximal 12 TeilnehmerInnen und inkl. 30 Min Pause)
Workshops unter der Woche von 16:30 bis 18:30 (mit maximal 6 TeilnehmerInnen) mit einer Referentin.

 

„Eltern in der Pubertät“:
Kommunikation als Brücke zwischen Eltern und Jugendlichen

Ein Workshop für Eltern von pubertierenden Kindern.

Oftmals haben wir das Gefühl „den Kontakt verloren zu haben“ und etliche Gesprächsversuche scheitern.
In diesem Seminar nehmen wir uns abseits des Familienalltags die Zeit, unsere Kommunikation genauer unter die Lupe zu nehmen.
Wir nehmen konkrete, herausfordernde Situationen aus dem Alltag mit Jugendlichen als Beispiele in die Gruppe und untersuchen diese auf dahinterliegende Kommunikationsmuster.

  • Kennenlernen einer Kommunikationstheorie (4-Ohren-Modell)
  • Spielerisches Ausprobieren im geschützten Rahmen der Gruppe

Im Idealfall kommen wir dann mit ein wenig Übung vom „Nebeneinander“ zu einem neuen „Miteinander“ in der Familie.

Referentinnen:
Karin Waicsek (Erwachsenenbildnerin und Supervisorin)

Workshops mit Imago-Dialog:
Margit Schröer (Imago Facilitator und LSB)

 

Eltern werden: Ja oder Nein?

Dieser Workshop befasst sich mit vier grundlegenden Themenkreisen rund um das Leben mit Kindern: Den eigenen Familienbildern und Wünschen, die wir aus der Herkunftsfamilie mitbringen; der beruflichen und finanziellen Situation; der momentanen Partnerschaft und dem Wunsch nach Elternschaft

– und auch mit der Frage, wie mein Leben in all diesen Bereichen aussieht, wenn ich keinen Kinderwunsch habe oder der Kinderwunsch nicht erfüllt wird.

Zu diesem Workshop eingeladen sind alle Personen, die sich noch nicht sicher sind ob Kinder in ihr Leben passen oder nicht.

Es geht um eine Erörterung der Themenkreise als Standortbestimmung – ohne auf eine Entscheidung in irgendeine Richtung hinzuarbeiten.

Einfach mal ansehen: Wie ist es jetzt? Woher komme ich und wie stelle ich mir die Zukunft vor: Wie greifen die oben genannten Themen ineinander und was ist MIR am Wichtigsten?

Referentin:
Karin Waicsek (Erwachsenenbildnerin und Supervisorin)

 

Gemeinsam Eltern sein: Wie geht das?

Die Frage, wie eine gemeinsame Elternschaft tatsächlich gelebt wird, ist schon innerhalb einer fixen Partnerschaft oftmals eine Herausforderung. Besonders akut wird die Lage aber, wenn sich ein Elternpaar aufgrund von unterschiedlichen Lebensentwürfen trennt, die Beteiligten aber doch gemeinsam Eltern bleiben wollen. Und auch müssen!

Dann stehen viele Fragen im Raum: Die Themen Wohnraum, Geld und Zeit für Arbeit, Zeit für die Kinder greifen so dicht ineinander, dass es im ersten Moment oft unmöglich erscheint, einen neuen passenden Weg zu finden.

Entlang von Beispielen aus Familien, die den Weg der familiären Neuorientierung bereits gegangen sind, können die TeilnehmerInnen dieses Seminars Kraft und Ideen schöpfen, wie ihr eigener, individueller Weg aussehen könnte.
Tipps und Tricks kommen von betroffenen Eltern, die im Vorfeld des Seminars für Interviews zur Verfügung standen um die typischen Stolpersteine, aber auch überraschende Highlights auf ihrem Weg zu einer neuen Wohn- und Betreuungsform zu beschreiben.

 

 

 

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